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biMOOC für Volkshochschulen

Vorschläge, wie Volkshochschulen den Bienen und Imkerei MOOC 2021 (biMOOC) in ihr Online-Programm einbinden könnten

Aufgrund mehrere Anfragen von verschiedenen VHS fasse ich hier die bisher angedachten Varianten zusammen, wie der biMOOC kurzfristig in 2021 in das Programm eingebunden werden kann und einen Ausblick, wie es im kommenden Jahr entwickelt werden könnte:

Vorab: Die Teilnahme am biMOOC (https://www.oncampus.de/bimooc ) ist für alle Teilnehmer und alle Module kostenlos. Dem biMOOC liegt ein „Blended Learning“ bzw. „flipped classroom“ Konzept zugrunde („Theorie online“ – „Praxis, persönlicher Austausch und lokales Netzwerk lokal vor Ort“). Deshalb ist eine Zusammenarbeit mit lokalen Partnern (z.B. Volkshochschulen und Imkervereinen) gewünscht, so unbürokratisch, wie möglich.

Hier noch einmal der Link zur „Einladung“, wie sie unser Imkerverein in Chemnitz nutzt. (z.B. für Texte und Bilder)

Durch Corona-Einschränkungen sind Präsenztreffen natürlich derzeit nicht möglich. Aber das könnte sich bis zum Ende des biMOOC (Anfang August) auch noch ändern.

Konkrete Ideen zur Integration ins VHS-Programm (einfachste Varianten zuerst):

  1. Empfehlung der biMOOC-Teilnahme auf der eigenen VHS-Website. Die Teilnehmer melden sich direkt beim biMOOC an. Vorteil: geht am einfachsten und hat keinen Folgeaufwand, Nachteil: die VHS bekommt keinen „Teilnehmer-Kontakt“, weiß also nicht, wer über sie am biMOOC teilnimmt. Die VHS erhält keine Kusrgebühren oder „abrechenbare Teilnehmer“.
  2. Die VHS bietet einen „biMOOC-Begleitkurs“ (Name frei wählbar) an. Das kann z.B. ein einmaliges oder mehrmaliges persönliches Treffen dieser „Bienen und Imkerei Interessierten“ in einem Raum der VHS während der biMOOC-Zeit sein, sobald das wieder möglich ist. Bei diesem Treffen können sich die Teilnehmer zu ihrem „Bienen-Interesse“ austauschen und persönlich vernetzen. Vielleicht ist auch ein „Treffen-Moderator“ oder eine „Bienen-Expertin“ aus dem lokalen Imker-Verein oder dem „Lebensmittel- und Veterinäramt“ (Amtstierarzt-Bereich) dabei. Die Teilnehmer melden sich bei der VHS „wie üblich“ an und parallel auch selbständig für den „biMOOC“ (für ein Anlegen von Teilnehmern nach einer Liste der VHS gibt es beim „oncampus“, der technischen Plattform des biMOOC, weder Prozess noch geeignete Datenschutz-Einwilligungserklärungen). Die VHS kann selbst entscheiden, ob sie diesen „Begleitkurs“ kostenfrei oder kostenpflichtig anbietet.  Vorteil: geht einfach und die VHS hat ihre eigenen, abrechenbaren und erreichbaren Teilnehmer, es ist sehr wenig Organisationsaufwand seitens der VHS erforderlich. Der biMOOC findet auf jeden Fall, auch bei kleiner Teilnehmerzahl zu diesem Kurs statt. Nachteil:  Keine Praxis an Bienen, Evtl. keine fachliche kompetente Betreuung vor Ort im VHS-Raum.
  3. Die VHS bietet einfaches „blended learning“, z.B. in Kooperation mit einem lokalen Imkerverein an. Es werden mehrere begleitende Präsenztermine zum biMOOC (Online-Theorie) in Räumen der VHS (z.B. ab Anfang April) angeboten, die ein „erfahrener Imker“ begleitet (Fragen beantwortet, Themen diskutiert, Hinweise gibt – also fachlich kompetenter persönlicher Erfahrungsaustausch). Vorteil: fachlich kompetente Leitung, Begleitung und Input für die Präsenztreffen bei gleichzeitig recht einfacher Organisation und Vorbereitung – auch durch die erfahrene Imkerin. Nachteil: Es ist eine Abstimmung mit dem Imkerverein erforderlich und es muss sich dort jemand als Kursleiter finden.  Keine Praxis an Bienen. Ist vielleicht für dieses Jahr zu kurzfristig.
  4. Die VHS bietet ein echtes „blended learning“ zusammen mit dem lokalen Imkerverein an.  Es gibt also auch Kurstermine am Bienenstand, an denen die Teilnehmer unter Anleitung einer erfahrenen Imkerin notwendige Tätigkeiten des Bienenjahres ansehen und ggf. selbst probieren können. Das kann auch nur ein „Schnupper und Zuschau-Termin“ sein. Vorteil: Hier werden „Theorie – Online“ und „Praxis – vor Ort“ so wie beim „flipped classroom“ gedacht umgesetzt. Die Arbeitsteilung wäre „Theorie – biMOOC“, „Organisation – VHS“, „Praxis – Experte aus lokalem Imkerverein“ , Nachteil: Das erfordert mehr Organisationsaufwand seitens der VHS und seitens des Imkervereins/Experten. Klappt kurzfristig wahrscheinlich nicht mehr.
  5. Die VHS bietet die „Jungimker-Ausbildung“ in Abstimmung mit dem lokalen Imkerverein und dem jeweiligen Imker-Landesverband nach dem „flipped classroom“ Konzept an: „Theorie Online – biMOOC + Ergänzungen des Landesverbandes“, „Praxis- lokale Experten vor Ort in Abstimmung mit dem Landesverband“, „Prüfung  in der VHS“, „Teilnahme-Zertifikat vom Landesverband“. Vorteil: Imker-Landesverband kann Organisation der darin kompetenteren VHS überlassen und die biMOOC Inhalte mit nutzen. Die Praxis kann auf mehr Imker des Bundeslandes verteilt werden. Nachteil: hier ist der meiste organisatorische Aufwand, wahrscheinlich einige Überzeugungsarbeit und evtl. Ablehnung seitens des Landesverbandes, der diese Schulungen bisher meist selbst organisiert, zu erwarten.

sonstige Angebotsmöglichkeiten:

  • das zweite Modul des biMOOC behandelt konzentriert nachhaltige „Blühflächen“ und „Wildbienen“ Themen. Darüber lässt sich auch nach Abstufung ein „Blühflächen“ und/oder ein „Wildbienen – Thema“ seitens der VHS , ggf. auch zusammen mit einer lokalen Naturschutzorganisation oder lokalem Naturschutzzentrum anbieten (BUND, NABU oder regionales Naturschutzzentrum der Stadt/Gemeinde)
  • Es könnte, z.B. mit dem Schulamt, lokalen Schulen und dem lokalen Imkerverein eine „Imker-AG“ (GTA, Schulprojekt o.ä.) organisiert und durchgeführt werden, die „online Theorie“ und „Praxis vor Ort“ (bei Imkerin, Schulbienenstand oder Schau- und Lehrbienenstand der Gemeinde) schülergerecht so organisiert, dass es nicht jede Schule einzeln planen und selbst organisieren muss.

Beispieltext für „Variante 1“ (Vorschlag) – Empfehlung der biMOOC-Teilnahme auf der eigenen VHS-Website

Titel: Bienen und Imkerei – Online Kurs (biMOOC)

Leitung: Dirk Liesch

Termin: 22.2.2021 – 8.8.2021 (jeweils 14tägige Einheiten, mit jeweils ca. 3-4h Zeitbedarf in eigener Zeiteinteilung)

Ort: Online-Kurs (kostenfrei)

Text:

Begleitend zum „Bienenjahr“ findet dieser kostenfreie Onlinekurs zu Themen rund um Bienen und Imkerei statt. Es beginnt mit den „Grundlagen des imkerlichen Wissens“, der Begeisterung für Bienen und die Frage „Ist die Honigbienen-Haltung etwas für mich?“(Modul 1). Das zweite Modul enthält konzentriert Blühflächen-, Wildbienen- und Trachtkalender-Themen. Es ist damit auch für Teilnehmer sehr interessant, welche sich für Natur- und Insektenschutz, sowie Blühflächen interessieren, aber nicht selbst Honigbienen halten möchten. Es ist auch möglich, nur an diesem zweiten Modul teilzunehmen. Modul 3-5 beschäftigen sich mit typischen Themen, der Bienenhaltung, in etwa in dem Zeitraum, in dem sie an den Völkern relevant werden.
Den genauen Inhalts- und Zeitplan des „Bienen und Imkerei MOOC“ (biMOOC) finden Sie hier: https://bienen.open-academy.com/zeitplan-des-bimooc-2021/
Hier geht es zur Anmeldung für den biMOOC: https://www.oncampus.de/bimooc

In eigener Sache:

Bisher (Februar 2021) ist der biMOOC fast vollständig ehrenamtlich ohne finanzielle Unterstützung entstanden. Falls sich für einzelne Angebote für die jeweilige Volkshochschule eine Möglichkeit ergibt, die Kurskomponente der „Theorie-Vermittlung“ über den biMOOC in irgendeiner Form zu vergüten (z.B. 5 Euro pro Kursteilnehmer der VHS am jeweiligen Angebot), wäre das toll. Bitte dazu direkt Kontakt aufnehmen (Vertrag und Rechnungsstellung ist möglich). Eine Pflicht ist das nicht. Die VHS können den biMOOC auch komplett kostenfrei in ihre Angebote integrieren, auch wenn das eigene Angebot kostenpflichtig ist.

Die Module 4-5 werden erstmalig in 2021 ergänzt und freigegeben.
Im „Kursbuch“ (https://bienen.open-academy.com), taucht (noch) öfter die Meldung auf: Dieser Inhalt ist passwortgeschützt …“ (hier gibt es die Erklärung dazu)Kurzfassung: Dieser Inhalt ist noch nicht fertig, sondern „in Arbeit“.

Zeitplan des biMOOC 2021

Inhalts- und Zeitplanung des Bienen und Imkerei MOOC 2021

Der biMOOC gliedert sich in folgende 5 Hauptmodule:

  • Modul 1 (Einheiten 1-2): Motivation und Grundlagen / Theorie imkerliches Wissen (Februar / März)
  • Modul 2 (Einheiten 3-4): Frühjahrsentwicklung, Bienenweide-Pfanzen/Trachtkalender/Blühflächen, Wildbienen-Themen, Waben/Wachs-Erneuerung, Winterverluste (März / April)
  • Modul 3 (Einheiten 5-7): Völkerentwicklung, Ablegerbildung, Honiglehrgang, Schwärme (April/Mai)
  • Modul 4 (Einheiten 8-9): Königinnen-Zucht, Bienen –Gesundheit, Bienen/Imker-Latein (Juni)
  • Modul 5 (Einheiten 10-12): Varroa-Behandlung, Einfütterung, Räuberei-Verhinderung, Wintervorbereitung, Honigvermarktung, Bienenjahr-Rückblick (Lessons Learned), Zukunftsplanung (Juli-August)
Modul 1: Grundlagen / Theorie imkerliches Wissen

Ziel des ersten Moduls ist es, sich bewusst zu machen, warum Bienen einen selbst so begeistern und warum wir uns so intensiv mit ihnen beschäftigen möchten. Außerdem ist es Ziel, hier das theoretische Fundament zu Bienen und zur Imkerei zu legen und ein Verständnis der wesentlichen Grundlagen zu entwickeln.

    Modul 2: Frühjahrsentwicklung, Bienenweide-Themen, Wachs, Winterverluste

    Ziel des zweiten Moduls ist es, relativ umfassend das Wissen zu Blühflächen, Trachtkalendern und nachhaltigen Bienen-und Insektenschutzkonzepten in Stadt und Land zu entwickeln. Außerdem ist es Ziel, die Entwicklung am Bienenvolk im Frühjahr kennenzulernen und zu verstehen, sowie die entsprechenden Aufgaben/Tätigkeiten an den Völkern so zu verstehen, dass Ihr entscheiden könnt, was Ihr unter den verschiedenen Varianten für Euch geeignet findet, deshalb auswählt und nachmacht.

    • Einheit 2-1 (22.3.-4.4.): Blühflächen-Einführung, Wildbienen-Einführung, Frühjahrsdurchsicht+Frühjahrsentwicklung, Wachserneuerung, Varroa-Grundwissen, Futterkranz-Proben
    • Einheit 2-2 (5.4.-18.4.): nachhaltige Blühflächen-Strategien und Konzepte in Stadt und Land, Trachtkalender, Insektenweidepflanzen, Imkerinnen und Landwirte, Bienen- und Insektenschutz in Städten und Gemeinden, Nistmöglichkeiten und Unterstüzung von Wildbienen

    Modul 3: Völkerentwicklung, Ablegerbildung, Honiglehrgang, Schwärme

    Ziel des dritten Moduls ist das Kennenlernen und Verstehen der starken Volkentwicklung bis zur und während der Schwarmzeit, sowie der Maßnahmen und Möglichkeinen mit dem Schwarmtrieb umzugehen, zur Ablegerbildung und Völkervermehrung, zur Schwarmverhinderung und/oder zum Schwarmfang. Außerdem ist es Ziel, alles notwendige Wissen zur Honiggewinnung und Honigvermarktung inkl. der gesetzlichen Vorgaben, zu erlernen, sowie die typischen Vorgehensweisen zur Honiggewinnung und Honigverarbeitung kennenzulernen, um die eigene Vorgehensweise auszuwählen und nachzumachen.

    Modul 4: Königinnen-Zucht, Bienen –Gesundheit, Bienen/Imker-Latein

    Ziel des vierten Moduls ist es, unterschiedliche Varianten der Königinnen-Nachschaffung und Königinnenzucht kennenzulernen und zu verstehen, um danach seine eigene Nachschaffung von Königinnen (Volksvermehrung) fundiert auszuwählen und entsprechend selbst an den eigenen Völkern umzusetzen/nachzumachen. Sich mit Bienengesundheit und Bienenkrankheiten grundlegend auszukennen und entsprechende Situationen erkennen und richtig handeln zu können sind das zweite wichtige Ziel dieses Moduls, dazwischen etwas aufgelockert vom eher humoristischen Thema zum „Imker-Latein“.

    Modul 5: Varroa-Behandlung, Einfütterung, Räuberei-Verhinderung, Wintervorbereitung, Honigvermarktung, Rückblick+Zukunftsplanung

    Ziel des fünften Moduls ist es, ist es, die „Saison-Ende“ Themen zum Bienenvolk und die daraus resultierenden Handlungen und Maßnahmen der Imkerin kennenzulernen. Das erworbene Wissen ermöglicht es, die für die eigene Bienenhaltung geeigneten Maßnahmen und Tätigkeiten fundiert auszuwählen und entsprechend an den eigenen Völkern ducrhzuführen und nachzumachen, sowie den Erfolg zu überprüfen.

    In eigener Sache:

    Die Module 4-5 werden erstmalig in 2021 ergänzt und freigegeben.
    Im „Kursbuch“ (https://bienen.open-academy.com), taucht (noch) öfter die Meldung auf: Dieser Inhalt ist passwortgeschützt …“ (hier gibt es die Erklärung dazu)Kurzfassung: Dieser Inhalt ist noch nicht fertig, sondern „in Arbeit“.

    Auch in den anderen Bildungsmaterialien gibt es noch manchmal Lücken, die 2021 und in den kommenden Jahren kleiner werden sollen.

    biMOOC 2021 beginnt am 22. Februar 2021

    Der  Bienen und Imkerei MOOC 2021 startet ab 22.2.

    Liebe Bienen- und Imkerfreunde,

    der biMOOC 2021 beginnt am 22. Februar 2021. Hier findet ihr die inhaltliche Planung und den konkreten Zeitplan für 2021. Ich freue mich, wenn viele von euch (wieder) mit dabei sind und vielleicht noch andere Imkerinnen und Interessierte „mitbringen“. Ihr dürft die Möglichkeit auch gerne in Euren Vereinen bekannt machen 😉

    Die online „Live-Session“ Termine werden jeweils ca. 1-2 Wochen vor dem jeweiligen Termin eingestellt und über den „Newsletter“ werdet ihr aktiv dazu informiert. Wenn ihr noch Vorschläge habt, oder tolle „Experten“ kennt, deren Themen, Wissen und Können für unsere ganze Community interessant sein könnten, stellt bitte den Kontakt zu mir her oder schlagt das Thema mit dem Experten vor. So können die Live-Sessions für uns alle interessant und nützlich werden, wenn dieses „Gurus“ mitmachen. Wenn Ihr sie kennt, gelingt es Euch vielleicht eher, sie zu interessieren, eine der Sessions zu halten. Es ist kein „Hexenwerk“ und ich begleite die Vorbereitung, beantworte die Fragen und führe auch einen (oder auch mehrere) Technik-Checks im Vorfeld mit allen „Referenten“ durch.

    Apropos „mitmachen“. Diskutiert Eure Fragen und Themen in den jeweiligen Themenforen oder gebt wichtige Tipps und Hinweise weiter. Das macht das Online-Lernen intensiver und besser und hilft auch, die Inhalte des biMOOC kontinuierlich zu verbessern und dabei Eure Themen zu treffen und tolle Informationsquellen einzubeziehen, die ohne Euch „unentdeckt“ geblieben wären.

    Noch etwas: Der biMOOC-Gedanke geht weiterhin davon aus, dass es mittelfristig wenigsten 2-3 „Moderatorinnen“ gibt und nicht nur mich. Deshalb suche ich immer noch 1-2 engagierte Mitmacher/innen. Es gibt viel Arbeit, während der Bienensaison auch zeitlich Stress und (fast) kein Geld. Falls Du für eine solch tolle Nebenbeschäftigung „brennen“ könntest, kontaktiere mich einfach.

    Hiermit möchte ich auch den Teilnehmern aus dem letzten Jahr danken, die „einen Kaffee spendiert“ haben und den „Becker Umweltdiensten“ (finanzieller Unterstützer). Diese sind bisher für das „fast“ verantwortlich und vor allem auch für die Abdeckung der entstehenden Kosten.

    Fall sich jemand von euch auch für Wildbienen interessiert, gibt es hier einen speziellen „Lernpfad“, der für die „Mauerbienen-Aktion“ von „lebenswertes Chemnitz“ entstanden ist und viele Inhalte des biMOOC zu Blühflächen und Wildbienen einbindet.

    https://bienen.open-academy.com/lernpfad-mauerbienen-aktion/

    Bis zum 22.2.2021

    Mit freundlichem Flügelschlag
    Dirk Liesch

    In eigener Sache:

    Die Module 4-5 werden erstmalig in 2021 ergänzt und freigegeben.
    Im „Kursbuch“ (https://bienen.open-academy.com), taucht (noch) öfter die Meldung auf: Dieser Inhalt ist passwortgeschützt …“ (hier gibt es die Erklärung dazu)Kurzfassung: Dieser Inhalt ist noch nicht fertig, sondern „in Arbeit“.

    Auch in den anderen Bildungsmaterialien gibt es noch manchmal Lücken, die 2021 und in den kommenden Jahren kleiner werden sollen.