Rankgitter – Bienenstand für Bienenpatenschaften

Rankgitter – Bienenstand
Vorschlag für Bienenpatenschaften

Das Foto zeigt diesen Bienenstand -Vorschlag  in der Realität. Die Vorlagen und Dokumente (weiter unten) enthalten sowohl eine detaillierte Skizze, Kostendarstellung, Links zu konkreten Produkten/Teilen und Aufbauerfahrungen für die Variante 2 (für bis zu 4 Völker inkl. Ableger in Magazinbeuten, maximal erweiterbar bis 6 Beuten).

Rankgitter Bienenstand für Bienenpatenschaften
Rankgitter Bienenstand für ca. 4 Bienenvölker (Klick aufs Bild => höhere Auflösung)

Dieser Bienenstand aus Holz Rankgittern und einer Gesamtkonstruktion basierend auf Bodeneinschlaghülsen eignet sich insbesondere auch für Stände bei Bienenpaten vor Ort, aus folgenden Gründen:

  • kostengünstig
  • gute Flugloch- bzw. Bienen- Beobachtung
  • optisch ansprechend
  • relativ einfach und schnell errichtbar
  • relativ einfach wieder abbaubar
  • gut für unebenes Gelände geeignet

Es hat sich gezeigt, dass bei einem Abstand der Fluglöcher der Beuten bis zum Rankgitter von ca. 1m oder mehr, die Bienen nicht durch das Rankgitter fliegen, sondern darüber hinweg, so dass durch das Gitter eine optimale Beobachtung der Fluglöcher und des Bienenverhaltens möglich ist.

Vorlagen:

Bienenstand mit Rankgittern - Skizze (3 Varianten)
Bienenstand mit Rankgittern – Skizze (3 Varianten)

Maximal lässt sich der Stand über eine längere Abstellfläche (z.B. 50 cm pro Seite) auch für 6 Völker/Beuten erweitern. Dann kommt man aber z.B. mit einem Rasenmäher nicht mehr einfach in den Zwischenraum zwischen Beuten und Gitter.

Aus den „Aufbauerfahrungen“ in den Dokumenten lässt sich noch einige Zeit sparen. Insbesondere hilft die Verwendung von Einschlaghülsen auch für die Abstellfläche der Beuten,  eine waagerechte und stabile Ablage auch auf unebenem Grund  und/oder Gefälle zu schaffen und das relativ einfach und dauerhaft. Außerdem können die glatten Hülsen einen gewissen Schutz bieten, dass Mäuse nicht oder nur schwerer im Winter an die Beuten kommen.

freiwillige Spendenmöglichkeit:
(Spenden Sie einen „Kaffee“, wenn Ihnen diese Informationen und Dokumente beim Bau Ihres Bienenstandes geholfen und Zeit gespart haben)




Bienen-Patenschaften (in der Praxis)

Bienenpatenschaft – Praxisbeispiel für Imkerinnen und Bienen-Paten (ganzes Volk)

(zum selber Nachmachen, inkl. sinnvoller Vorlagen zur freien Verwendung)

Für eine Bienen-Patenschaften gibt es unterschiedliche Angebote, die entweder für Privatpersonen oder für Unternehmen und Organisationen passen.

Fluglochbild, Bienenpatenschaft

Allen gemeinsam ist, die Haltung von Bienen zu unterstützen, so dass es als Ergebnis mehr gesunde Bienenvölker gibt, als dies ohne diese Patenschaften der Fall wäre.

Einige Angebote, die sich vor allem an Privatpersonen wenden, sind gut in dem Beitrag Bienenpatenschaft“ (imkerpate.de) beschrieben.

In der Initiative lebenswertes Chemnitz„, ist anhand erster Unternehmen als Bienen-Paten das hier detailliert dokumentierte Bienen-Paten Angebot entstanden, welches sowohl für Imker, als auch für:

  • Unternehmen,
  • Organisationen,
  • Stadtverwaltungen
  • Tiergärten / Zoos
  • u.a.

sehr interessant zur Nachahmung ist.

Diese Bienen-Patenschaft ist so komplett dokumentiert und mit Vorlagen (siehe unten) aufbereitet, dass eine einfache Nachahmung durch jeden Imker oder Imkerverein einfach möglich ist.
Ziel ist es, dass ein potentieller Bienenpate und eine Imkerin nur die Adressen und Logos in den Vorlagen austauschen müssen und die Bienenpatenschaft starten kann. Dieses Nachmachen ist erhofft und erwünscht, damit es zukünftig mehr gesunde Bienenvölker in D-A-CH gibt.

Bienen-Patenschaft (Gliederung)

  • Konzept der Bienenpatenschaft
  • Nutzen der Bienenpatenschaft für Bienen-Paten, Bienen+Umwelt und den Imker
  • Ablauf der Bienen-Patenschaft
  • hilfreiche Dokumentvorlagen zur Umsetzung einer solchen Bienen-Patenschaft.

Konzept der Bienenpatenschaft

Eine Bienenpatin unterstützt ein oder mehrere Bienenvölker an ihrem eigenen Standort, z.B. auf dem eigenen Firmengelände (Variante 1) , oder ein Bienenvolk (auch mehrere möglich) am Stand des Imkers (Variante 2). Dazu kauft der Bienenpate vorab den überwiegenden Teil des Honigs „seiner“ Bienenvölker zu einem „Bienenpaten – Preis“, der den zusätzlichen Aufwand für den Imker zumindest teilweise abdeckt. Dafür erhält der Bienenpate eine Urkunde, seinen Honig mit personalisiertem Etikett, die Kennzeichnung „seiner“ Bienenvölker und evtl. die Freude täglich „seinen“ Bienenvölkern auf dem eigenen Gelände zuzusehen und sich selbst und seine Mitarbeiter über Fragen an die Imkerin bei den Pflege- und Kontrollbesuchen weiterzubilden. Den Stand auf dem eigenen Gelände stellt die Bienen-Patin dem Imker zur Verfügung. Alles weitere bringt die Imkerin in die Bienen-Patenschaft ein.

Das Eigentum an den Bienenvölkern, die Pflege der Bienenvölker und auch die Verantwortung und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften bezüglich der Bienenhaltung verbleibt beim Imker. Beide Varianten führen dazu, dass die Imkerin mehr Bienenvölker pflegt, als sie es ohne Bienen-Pate tun würde. Die Gesamtzahl der Bienenvölker steigt damit und die Betreuung erfolgt durch ausgebildete Imker, so dass eine gute professionelle Bienenhaltung und eine gute Wissensvermittlung an den Personenkreis (Mitarbeiter, Besucher, Geschäftspartner) beim Bienen-Paten erreicht wird. Es wird eine „Win – Win -Win“ (Bienenpatin – Umwelt/Bienen – Imkerin)  Situation wie folgt geschaffen:

Nutzen für den Bienen-Paten, die Umwelt und die Bienen

Natürlich kann mit diesem Nachhaltigkeitsprojekt ein Beitrag zur „Social Responsibility“ des Unternehmens geleistet werden, welcher über den eigenen Honig und den eigenen Bienenstand noch hinaus geht. Jedoch die größeren Vorteile ergeben sich für den Natur-, Bienen- und Insektenschutz, weil:

  • Die Mitarbeiterinnen, aber auch die Kunden und Besucher der Bienen-Patin, können live die Entwicklung „Ihres“ Bienenvolkes miterleben und damit selbst sehr viel über Bienen und angrenzende Themengebiete lernen. Bei den Bienenvolk-Durchsichten kommen regelmäßig einige Mitarbeiter in die Nähe, stellen Fragen, fotografieren, filmen und entwickeln so ein emotional unterstütztes Wissen zu Bienen. Jede Bienendurchsicht wird so zu einem kleinen „Bildungsimbiss“, nicht nur zu Honigbienen, sondern auch zu Wildbienen, anderen Insekten und Umwelt-Themen, wie z.B. Blühflächen.
  • Über die Blühflächen- und Wildbienen-Themen wird die Grundlage und Motivation für weitere nachhaltige „Insektenpflanzen“ (nicht nur Blühflächen), Überwinterungsplätze und Brutplätze/Behausungen (nicht nur Insektenhotels)  gelegt.
  • Wenn diesem Modell ab 2020 mehr Imkerinnen folgen, entstehen über Deutschland und andere Länder verteilt neue Bienenstände und Bienenvölker. Es werden nicht nur die Pflanzen besser bestäubt, sondern es erfolgt über die „Bildungsimbisse“ auch eine intensive Verbreitung des Wissens und der Sensibilisierung für Bienen und Natur.
  • Das Naturschutzthema wird somit direkt in die Unternehmen und Organisationen der jeweiligen Regionen getragen, belohnt mit dem eigenen süßen Honig der Organisation vom eigenen Stand.
  • Imker und Organisationen/Unternehmen der Region arbeiten gemeinsam Hand in Hand. Es entsteht ein positives Netzwerk zwischen den Menschen der Region über ein Naturschutz-Thema als Ankerpunkt.

Nutzen für den Imker

Die Imkerei ist aufgrund einiger größerer Anschaffungskosten ein relativ teures Hobby, welches erst durch eine höhere Zahl an Völkern „selbsttragend“ wird. Bei einer größeren Anzahl von Völkern wird der Vertrieb und Verkauf des eigenen Honigs aufwendiger, wenn die privaten Kontakte dafür nicht mehr reichen. Bei einer geringen Völkerzahl bringt auch das „Wandern“ mit den Bienen zu anderen Standplätzen oder die Betreuung mehrerer Bienenstände nur mehr Aufwand als Nutzen. Hier setzt der Nutzen der Bienenpatenschaften für den Imker an:

  • Bei einer Bienenpatenschaft ist der größte Teil des Honigs (70% im Beispiel/Vorschlag hier) bereits an die Bienen-Patin verkauft. Es bleibt für den Honig: Schleudern =>Rühren =>Abfüllen =>Etikettieren => Übergeben. Die umständliche Vermarktung und der Einzelverkauf „Glas für Glas“  entfällt für den „Bienenpaten – Honig“.
  • Die Risiken und Chancen für den Honigertrag des Bienenpaten-Volkes“ liegen beim Bienenpaten, da der Gesamtpreis gleich ist, egal ob das Volk 20kg oder 40 kg Honig bringt. Durch die 30% des Honigs, den die Imkerin erhält, ist sie jedoch motiviert, das Volk so zu betreuen, dass der Honigertrag auch hoch liegt. Deshalb muss auch der Standort beim Bienen-Paten aus Sicht des Honig-Ertrags nicht 100% optimal sein.
  • Der Mehraufwand für die Betreuung des Bienenstandes bei der Bienen-Patin ist durch den „Bienenpaten – Preis“ für den Honig zumindest zu einem wesentlichen Teil mit abgedeckt. Der Bienenstand selbst wird durch den Bienen-Paten zur Verfügung gestellt (inkl. der Erstellungskosten nach Abstimmung mit der Imkerin).
  • Die Einnahmen aus den Bienen-Patenschaften sind eindeutig planbar und relativ sicher (wenn die Patin nicht insolvent wird).
  • Man kommt bei den Durchsichten der Bienenvölker bei den Bienenpatinnen mit interessierten Menschen zusammen, die fragen, zusehen und denen man sein Wissen zu Bienen, Natur und Umwelt weitergeben kann,  wodurch immer mehr Menschen für nachhaltigen Umwelt- und Naturschutz sensibilisiert werden.
  • Es entstehen neue, auch interessante, Kontakte.

Ablauf der Bienen-Patenschaft

Wenn Ihr Euch mit einen Bienen-Paten einig geworden seit, ergibt sich folgender Ablauf, für den es im folgenden Abschnitt die benötigten Dokumentvorlagen gibt, so dass der Anfangsaufwand im ersten Jahr möglichst gering ist:

  1. Bienenpatenschafts-Vereinbahrung schließen. Es ist bei der Vorlagenauswahl zu beachten, ob man durch seine sonstige Berufstätigkeit Mehrwertsteuerpflichtig ist. Dann sollte die Mwst-Variante gewählt werden.
  2. Rechnung/Quittung (erste 50%) : Vorauszahlung der ersten Hälfte vor Aufstellung der Völker.
  3. Bienenpatenschaft – Urkunde an Bienenpaten übergeben. Vorher die Urkunde mit Namen und/oder Logo der Bienenpatin anpassen.
  4. Bienenstand beim Bienenpaten errichten (wenn es eine Partnerschaft mit eigenem Stand des Bienen-Paten ist): Erfolgt durch Bienenpate, ggf. mit Unterstützung des Imkers. Ein konkretes Beispiel eines „Rankgitter Bienenstandes“ ist im verlinkten Beitrag mit entsprechender Dokumentation enthalten.
  5. Völker auf dem Stand des Bienenpaten aufstellen (wenn es eine Partnerschaft mit eigenem Stand der Bienen-Patin ist). Neuen Bienenstand beim Veterinäramt und der Tierseuchenkasse entsprechend anmelden.
  6. Standkennzeichnung o. Volkskennzeichnung: Je nach Patenschaft entweder den Stand beim Bienenpaten kennzeichnen, oder das entsprechende Patenvolk am eigenen Stand. (entsprechende Vorlagenvariante wählen)
  7. Pflege der Völker und Honigernte
  8. ggf. individuelle Etiketten mit Bienenpatin abstimmen und drucken lassen, Konzept geht nur von einem individualisierten Deckel-Sticker aus, den die Patin ggf. auch auf Firmenkorrespondenz nutzen kann.
  9. Honig abfüllen, und gegen Übergabequittung übergeben
  10. Rechnung/Quittung (zweite 50%) mit letzter Honiglieferung
  11. Rückführung der Völker, oder Einfütterung und Varoa-Behandlung auf Bienenpatenstand und Rückführungszeitpunkt nach Vereinbarung

Dokumentvorlagen für die Bienenpatenschaft

Alle hier  frei zur Verfügung gestellten Vorlagen und Dokumente sind (sofern sie rechtliche Relevanz haben)  OHNE Garantie und OHNE Gewährleistung. Sie sind nur auf eigene Verantwortung zu nutzen ;-). Wenn Euch Fehler auffallen oder Ihr mit geänderten Abläufen und Vorlagen bessere Erfahrungen macht, stellt mir Eure Erfahrungen/Verbesserungen bitte zur Verfügung, damit wir sie weitergeben können. (Kontakt: Dirk Liesch)

Alle Vorlagen werden als  änderbare Dokumente (Word, Photoshop etc.) bereitgestellt, damit Ihr einfach die entsprechenden Änderungen für Euch vornehmen können.  Als zweite Datei ist jeweils die nicht (bzw. schwer) änderbare Version des Dokumentes angefügt (PDF, JPG usw.), welches auf jedem Gerät auch ohne die Spezialsoftware zumindest ansehbar ist.

Die „aracube“-Beispiellogos für den „Bienenpaten“ sind vor Nutzung der Vorlagen zu ersetzen (Stand- und Volkskennzeichnung, Urkunde und Etikett für Honigglasdeckel). Ansonsten können die Vorlagen nach Einsetzen Eurer persönlichen Daten und der Eurer Bienenpatin auch unverändert genutzt werden, wenn sie Euch gefallen. Ansonsten ändert, was Ihr möchtet.

Vorlagen zur Bienenpatenschafts-Vereinbahrung zwischen Bienen-Pate und Imker:

Vorlage zur Standkennzeichnung bei der Bienen-Patin:

Vorlage zur Patenvolk-Kennzeichnung bei der Imkerin:

Vorlage zur Bienenpatenschaft – Urkunde:

Vorlagen zu den Etiketten der Honiggläser (für 500g und 250g Gläser, Normalglas), sowie runder Deckel-Sticker:

Vorlage rundes Etikett 4cm für Deckel
Vorlage rundes Etikett 4cm für Deckel (Variante 1)
Vorlage rundes Etikett 4cm für Deckel (Variante 2)
Vorlage Etikett Deckel - Variante 3
Vorlage rundes Etikett 4cm für Deckel (Variante 3)

Vorlage – Quittung zur Honigübergabe

Vorlagen – Rechnung/Quittung (auch für Teilrechnung)

freiwillige Spendenmöglichkeit:
(Spenden Sie einen „Kaffee“, wenn Ihnen diese Informationen, Vorlagen und Dokumente Ihrer eigenen Bienenpatenschaft geholfen und Zeit gespart haben)




Platin – Partner

Unsere Platin – Partner

Wir danken, dass sie diese freien Lerninhalte zum Themenkomplex „Bienen und Imkerei“ möglich gemacht haben. Vielen Dank.


Logo aracube e.V.Der aracube e.V. unterstützt innovative freie Softwareprojekte (OSS) und freie Bildungsprojekte (OER) mit Bezug zum elektronischen Lernen (inkl. Schul- und Erwachsenenbildung, Aus- und Fortbildung/Weiterbildung) und intelligentem Umgang mit Wissen (Wissensmanagement). Das Gesamtprojekt aus biMOOC (Massive Open Online Course) und interaktivem „Kursbuch“ mit mehreren flexiblen Lernpfaden (OER, Lizenz: „CC-BY“) halten wir im Gesamtkonzept mit „flipped classroom“ Angeboten, gemeinsam mit Imkerverbänden, Bauernverbänden, Umweltverbänden, Schulen und Volkshochschulen als ein Pilotprojekt für „Bildung 4.0“ auf Basis freier Lernmaterialien (OER).   Mehr zum aracube e.V. unter: https://aracube.de/


Becker Umweltdienste GmbH

Die Becker Umweltdienste GmbH ist 100%ige Tochter der Firmengruppe Jakob Becker GmbH & Co. KG aus der Pfalz.
Das Unternehmen zählt zu den sieben größten Entsorgungsunternehmen Deutschlands und kann als traditionsreiches Familienunternehmen auf eine mehr als 120-jährige Geschichte zurückblicken. Die Becker Umweltdienste GmbH ist als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb schwerpunktmäßig in Mitteldeutschland aktiv und erwirtschaftete hier mit rund 660 Mitarbeitern 2018 einen Umsatz von ca. 84 Millionen Euro. Das Unternehmen hat ein Umwelt- sowie Arbeitsschutz- und Energiemanagementsystem eingeführt und ist für Industrie, Gewerbe- und Privathaushalte zuverlässiger Partner für die fachgerechte Abfallentsorgung. Mit 13 Standorten in Sachsen, Thüringen und Brandenburg garantiert die Becker Umweltdienste GmbH eine konstante Verfügbarkeit aller benötigten Leistungen. Es werden ganzheitliche Entsorgungskonzepte zur Umsetzung einer geordneten und sauberen Abfallerfassung sowie einer gesetzeskonformen Abfallentsorgung erarbeitet. Link: http://www.becker-umweltdienste.de


Logo Dirk Liesch ConsultDirk Liesch Consult ist der Initiator des Internet Projektes „open-academy“. Es ist ein Lösungsansatz, wie die Vorteile freier Lern- und Bildungsmaterialien (OER) in komplexen Bildungsthemen (also ganzen Fächern, Qualifizierungen, Fortbildungen, bis hin zu ganzen  Ausbildungen und Studiengängen) effektiv genutzt werden können. Auch für freiberufliche Experten und Spezialisten die in beruflichen Trainings und Seminaren auf dem freien Markt tätig sind, wird über das „flipped classroom“ Konzept mit der „open-academy“ ein Geschäftsmodell geboten, mit dem sie auch die Möglichkeit haben, trotz freier Bildungsmaterialien, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Das darauf basierende Pilotprojekt zum Fachgebiet „Wissensmanagement“ wurde mit zwei Nominierungen zum OER-Award 2017 (Kategorien: „Hochschule“ und „OER Geschäftsmodelle“) ausgezeichnet. Mehr zur „open-academy“ unter: https://open-academy.com/


Wenn Sie auch Unterstützer werden möchten, hier geht es zu den Unterstützer-Informationen.

Hier können Sie direkt unseren Sponsoren – Flyer herunterladen (PDF-Dokument, 0.4MB).


Mitmacher

Ganz vielen Dank

Diese Personen haben uns persönlich und ehrenamtlich in einem größeren Umfang unterstützt.

Unsere Unterstützer:
Name Unterstützung
Dirk Liesch Initiator, Organisator, Autor, Moderator

Folgende Personen sendeten Tipps, Links und Informationen für dieses Projekt, welche verwendet, eingebaut oder berücksichtigt wurden (und die einer Erwähnung hier zustimmten):

  • noch keine

Spender

Ganz vielen Dank

Diese Personen haben für das biMOOC-Projekt zum Thema „Bienen und Imkerei“ gespendet (mindestens 20,-Euro als Privatperson oder 50,-Euro als Unternehmen) und damit sowohl diese Website mit den freien Lernmaterialien („Kursbuch“) als auch den biMOOC ermöglicht.

Hier geht es zu den Informationen zum Spenden.

In der Liste sind nur die Personen und Institutionen genannt, welche explizit einer Nennung hier zugestimmt haben. Es kann also auch Spender geben, die nicht öffentlich genannt werden möchten.

Unsere Spenderinnen (über unsere Vereinspartner):
Person o. Institution
N.N.

Ab ca. 20 Personen wird die Liste alphabetisch sortiert.

Mitmachen – aber wie?

Alle ehrenamtlichen Mitmacher, die helfen, das Gesamtprojekt biMOOC (https://www.oncampus.de/bimooc)  + Kursbuch (https://bienen.open-academy.com) besser und nützlicher zu machen, haben die Möglichkeit unter „Mitmacher“  (https://bienen.open-academy.com/mitmacher/) genannt zu werden.  (Bitte sende uns die Genehmigung, Deinen Namen in der Liste zu nennen, als eMail schriftlich zu)

Welche Möglichkeiten gibt es, mitzumachen:

  • fachliche Zuarbeiten und fachliche Mitarbeit
  • Bereitschaft für Live-Events (während des biMOOC) zu Fachthemen als „Experte“ beizutragen
  • Ein „Praxisbeispiel“ aus Deiner eigenen Arbeit zur Verfügung zu stellen
  • Bekanntmachung des biMOOC an Personen, für die das Wissen hier wichtig und hilfreich ist
  • Gewinnung von finanziellen Unterstützern und ehrenamtlichen Unterstützern
  • Organisation und Durchführung von „regionaler Praxis“  = regionalen Präsenzangeboten, wie Imker-AGs, Bienenpatenschaften, Bienenjahr-Begleitung, Kurse an der Volkshochschule mit „Lehrbienenstand“ bzw. „Praxisbienenstand“, Königinnen-Zucht etc.
  • Initiativen für regionale Blühflächen und Bienenweide-Projekte in Städten, Gemeinden und auf dem Land

Fachliche Mitarbeit – Wie?

  1. Information zu einem tollen freien Lernmaterial senden (zu einem vorhandenen Thema)
    • Video, Podcast, PDF, Präsentation, Arbeitsblatt, Dokumentvorlage, Checkliste, Bild/Grafik, Text, etc.
    • Vorgehen/Ablauf (freigegebener Inhalt): Gehe auf der „Kursbuch“-Seite auf den Beitrag, zu dem Du Zuarbeiten liefern möchtest und scrolle ans Ende zu „Kommentare/Hinweise“ (Beispiel – Link) und clicke auf Diskussion. Damit landest Du genau in der Diskussion zu diesem Thema. Alternativ kopiere die URL (Link) des Themas und sende uns eine eMail.
  2. Einen der Themenbeiträge für die OER-Site selbst ausarbeiten
    • für die Zusendung gelten Variante 1 / 2 aus „Information zu einem tollen freien Lernmaterial senden“
    • Du musst schriftlich zustimmen, dass auch Dein Beitrag unter der freien Creative Commons „CC-BY“ oder „CC0“ (auch Verzicht auf Namensnennung) weiterverwendet werden darf. (sonst ist es unmöglich Deinen Beitrag in diese OER-Site zu aufzunehmen!)
  3. Ein neues (noch fehlendes) Thema vorschlagen
    • Es gelten die Regeln aus „1.“ und „2.“ soweit anwendbar
    • Du schlägst vor, in welchem Navigationszweig unter welcher URL Dein neuer Themenvorschlag erscheinen soll.
    • Zu Deinem Vorschlag legst Du ein neues Thema im Forum „Themen- und Inhaltsvorschläge/-diskussion“ an, wobei Du die Namenskonvention (Ziffer des Hauptbereiches vor dem Titel) einhalten solltest. Auch hier kannst Du notfalls auch nur eine eMail mit Deinem Vorschlag schreiben.

Hinweis: Alle Lernmaterialien und Informationen, auf die Du uns hinweist, damit wir auf diese von der OER-Site verlinken, MÜSSEN frei zugänglich sein (ohne Passwort, ohne Angabe von irgendwelchen persönlichen Informationen usw.). Der Zugriff muss frei und anonym möglich sein. Jeder Beitrag, den Du für die OER-Site verfasst, sollte zielgerichtet auf möglichst gute, bereits vorhandene Lernmaterialien im Web zu diesem Thema verweisen, bevorzugt „freie Lernmaterialien“ (OER = Lizenz: CC-BY oder CC0 oder gleichwertig). Der Beitrag sollte nicht nur Deine persönliche Meinung, oder Deine eigenen Inhalte sein.

Expertin bei Live-Events oder eigenes Praxisbeispiel

Bitte nimm zeitnah direkt mit uns Kontakt auf.

Organisation und Durchführung von „regionaler Praxis“

Für einen effektiven Erfolg einer „flipped classroom“ Aus- und Weiterbildung ist ein fachgerechter (fachlich begleiteter) Praxisteil /Präsenzteil notwendig. Dazu sind lokale Partner, wie oben genannt sinnvoll. Sie können gerne eine solche „regionale Praxis“ durchführen oder organisieren und uns die Information per eMail zusenden, damit wir sie im biMOOC (oncampus-Plattform) offiziell bekanntgeben können.

Wenn Sie eine „regionale Praxis“ durchführen oder organisieren möchten und noch Fragen haben, wenden Sie sich einfach an uns (Kontakt).

Wie soll dieses Projekt einmal werden?

Jetzt, wo noch fast nichts existiert, ist es schwer, sich vorzustellen, wie das Ergebnis geplant ist.

Vieleicht hilft bei der Vorstellung das „Vorbildprojekt“ aus dem Fachbereich „Wissensmanagement“, welches nach dem nahezu gleichen Konzept bereits seit 2016 umgestzt wurde. Hier sind die Links zu den Säulen dieses Vorbildprojektes:

In diesem Projekt für den Themenbereich „Bienen und Imkerei“ etwas ähnliches entstehen.