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im biMOOC lernen

Lernen und Erfahrungen austauschen im Bienen und Imkerei MOOC (biMOOC)

Parallel zum Bienenjahr findet jährlich von Februar-August der interaktive, kostenfreie Kurs „biMOOC“ statt (erstmalig ab 22.2.2020). Hier geht es zur biMOOC – Information und Anmeldung.

Das folgende Video (Dauer 3:25min) erklärt, welcher Teilnehmerkreis an welchen Modulen des Kurses teilnehmen sollte:

Jetzt wisst Ihr auch, dass die Themen nachhaltige Blühflächen, Trachtkalender, Bienenweidepflanzen und insektenförderliche Umweltbedingungen in Stadt- und Land (und was jede(r) dafür tun kann), im zweiten Modul gebündelt sind. Wenn Du Dich also nur zu diesem Themenbereich interessierst, weil Du z.B. nicht selbst Bienen halten möchtest, braucht Du nur im zweiten Modul (März) am Bienen und Imkerei MOOC teilzunehmen. Dies ist möglich und gewollt. Andererseits können sich bereits erfahrene Imker auf den Erfahrungsaustausch und die Experten-Vorträge (Live-Sessions) konzentrieren und die Theorie weitestgehend „überspringen“.   Für „Bienen-AGs“ sind wiederum evtl. die „Bastel und Selbstbau“-Vorschläge interessanter, als für Andere.

Was erwartet Euch, wenn Ihr im biMOOC angemeldet seid? Wie die Lernabläufe aussehen könnten (als Empfehlung), zeigt Euch das folgende Erklärvideo (Dauer 4:48 min):

Detaillierter sind die Arbeitsweisen zum Lernen und Erfahrungsaustausch im biMOOC im organisatorischen Bereich (nach Anmeldung im biMOOC) dargestellt. Hier geht es zur biMOOC Information und Anmeldung.

Das Gesamtprojekt ist ausführlicher in der Projektinformation erläutert.  Wir hoffen, es ist deutlich geworden, dass jede Teilnehmerin selbst wählt, wieviel sie vom biMOOC mitmacht. Auch einzelne ausgewählte Themen sind völlig ok und gewollt.

Mitmachen – aber wie?

Wir unterscheiden zwischen „Mitmachern“ und Unterstützern. Willst Du finanziell,  als Medienpartner oder mit Sachleistungen unterstützen, dann gibt es hier die Info für Dich: „Unterstützer(in) werden“

Dieses freie Bildungsprojekt lebt entscheident vom Mitmachen. Das Gesamtergebnis wird umso besser und nützlicher, je mehr Menschen aktiv mitmachen.

Die einfachste Form mitzumachen, ist neben der Teilnahme am jährlichen biMOOC, das Bekanntmachen dieses biMOOC-Projektes über Eure Sozialen Netzwerke oder das Abbonieren unseres Youtube-Kanals.

Sehr wichtig für die Qualität sind natürlich „fachliche Mitmacher“. Damit sind nicht nur

  • Bienen- und Imkereiexperten
  • Umwelt-und Blühflächenspezialisten
  • langjährige Imker  oder
  • Landwirte

gemeint, sondern auch:

  • Jungimker und Interessierte
  • Schüler und Lehrerinnen

die an Imker-AGs teilnehmen oder diese durchführen und uns mitteilen, was ihnen am meisten geholfen hat und was ihnen bisher am meisten fehlt.

Mitmacher/innen können aber auch bei Fotos, Videos, Aufbereitung von Inhalten, oder auch nur als Menschen (Models) auf den Fotos und Videos mitwirken oder das Projekt über soziale Medien bekannt machen (empfehlen).

Nehmt bitte gleich Kontakt zu uns auf, ehe es in Vergessenheit gerät.

Alle ehrenamtlichen Mitmacher, die in einem relevanten Umfang (ca. 2 Stunden oder mehr) helfen, den biMOOC besser und nützlicher zu machen, haben die Möglichkeit, in unserer „Mitmacher-Liste“  (https://bienen.open-academy.com/mitmacher/) genannt zu werden.

Welche konkrete  Möglichkeiten gibt es, mitzumachen:

  • fachliche Zuarbeiten und fachliche Mitarbeit
  • Bereitschaft für Live-Events (während des biMOOC) zu Fachthemen als „Experte“ beizutragen
  • Ein „Praxisbeispiel“ aus Deiner eigenen Arbeit zur Verfügung zu stellen
  • Bekanntmachung des biMOOC an Personen, für die das Wissen hier wichtig und hilfreich ist
  • Gewinnung von finanziellen Unterstützern und ehrenamtlichen Unterstützern
  • Organisation und Durchführung von „regionaler Praxis“  = regionalen Präsenzangeboten, wie Imker-AGs, Bienenpatenschaften, Bienenjahr-Begleitung, Kurse an der Volkshochschule mit „Lehrbienenstand“ bzw. „Praxisbienenstand“, Königinnen-Zucht etc.
  • Initiativen für regionale Blühflächen und Bienenweide-Projekte in Städten, Gemeinden und auf dem Land

Fachliche Mitarbeit – Wie läuft das ab?

  1. Information zu einem tollen freien Lernmaterial senden (zu einem vorhandenen Thema)
    • Video, Podcast, PDF, Präsentation, Arbeitsblatt, Dokumentvorlage, Checkliste, Bild/Grafik, Text, etc.
    • Vorgehen/Ablauf (freigegebener Inhalt): Gehe auf der „Kursbuch“-Seite auf den Beitrag, zu dem Du Zuarbeiten liefern möchtest und scrolle ans Ende zu „Kommentare/Hinweise“ (Beispiel – Link) und clicke auf Diskussion. Damit landest Du genau in der Diskussion zu diesem Thema. Alternativ kopiere die URL (Link) des Themas und sende uns eine eMail.
  2. Einen der Themenbeiträge für das Kursbuch selbst ausarbeiten
    • nimm Kontakt mit uns auf und wir stimmen das Thema und den Ablauf mit Dir ab.
    • Du musst schriftlich zustimmen, dass auch Dein Beitrag unter der freien Creative Commons „CC-BY“ oder „CC0“  weiterverwendet werden darf. (sonst ist es unmöglich Deinen Beitrag in diese OER-Site zu aufzunehmen!)
  3. Ein neues (noch fehlendes) Thema vorschlagen

Hinweis: Alle Lernmaterialien und Informationen, auf die Du uns hinweist, damit wir auf diese von der OER-Site verlinken, MÜSSEN frei zugänglich sein (ohne Passwort, ohne Angabe von irgendwelchen persönlichen Informationen usw.). Der Zugriff muss frei und anonym möglich sein. Jeder Beitrag, den Du für die OER-Site verfasst, sollte zielgerichtet auf möglichst gute, bereits vorhandene Lernmaterialien im Web zu diesem Thema verweisen, bevorzugt „freie Lernmaterialien“ (OER = Lizenz: CC-BY oder CC0 oder gleichwertig). Der Beitrag sollte nicht nur Deine persönliche Meinung, oder Deine eigenen Inhalte sein.

Expertin bei Live-Events oder eigenes Praxisbeispiel

Wenn Du als Experte bereit bist mit Deinem Thema eine unserer Live-Sessions zu gestalten, wäre das toll. Auch wenn Du noch unsicher bist, nimm zeitnah direkt mit uns Kontakt auf. Wir beantworten gern alle Fragen und testen mit Euch im Vorfeld, dass in den Live-Sessions alles klappt.

Organisation und Durchführung von „regionaler Praxis“

Für einen effektiven Erfolg einer „flipped classroom“ Aus- und Weiterbildung ist ein fachgerechter (fachlich begleiteter) Praxisteil /Präsenzteil notwendig. Dazu sind lokale Imker, Imker-AG Leiter, Kurse an Volkshochschulen oder durch Imker-Vereine etc.  sinnvoll. Wenn Du eine solche „regionale Praxis“ durchführen oder organisieren möchtest, sende uns die Information per eMail zu, damit wir sie im biMOOC (oncampus-Plattform) für Interessenten bekanntgeben können. Wenn Du Fragen dazu hast, nimm einfach Kontakt mit uns auf.

Wie soll dieses Projekt einmal werden?

Jetzt, wo noch fast nichts existiert, ist es schwer, sich vorzustellen, wie das Ergebnis geplant ist.

Vieleicht hilft bei der Vorstellung das „Vorbildprojekt“ aus dem Fachbereich „Wissensmanagement“, welches nach dem nahezu gleichen Konzept bereits seit 2016 umgestzt wurde. Hier sind die Links zu den Säulen dieses Vorbildprojektes:

In diesem Projekt für den Themenbereich „Bienen und Imkerei“ etwas ähnliches entstehen.

Projektkonzept sichtbar machen

Das Bienen+Imkerei Projekt soll nun in 2019/20 Realität werden.

Um Unterstützer, Partner und Mitmacher zu gewinnen, wurde im Februar 2019 damit begonnen, das biMOOC-Projekt sichtbar zu machen und dazu auch diese Site des Kursbuches mit dem administrativen Rahmen und den Projektinformationen aufzubauen.

Die Erstellung der eigentlichen Inhalte, insbesondere der Konzeption der Curricula und Lernpfade beginnt erst, wenn die ersten Partner mit an Bord sind.

Die Priorität in den nächsten Wochen hat somit die Gewinnung von Partnern und Mitmachern.

Was bedeutet „Dieser Inhalt ist passwortgeschützt …“

… das dieser Inhalt noch in Bearbeitung ist.  Sobald er „freigegeben“ ist, ist er frei und öffentlich verfügbar.

Wir arbeiten auch schon bei der Material- und Ideensammlung an den „Plätzen“ an denen die Informationen genutzt werden sollen. Hier stehen für uns also erst einmal wilde Stichpunkte, Kommentare und ähnliches. Wenn es „sinnvoll“ zusammengefasst und „nahezu rund“ erscheint, wird es freigegeben und dann im „Curriculum“ verlinkt.

Für unsere interne Team-Arbeit ist dieses Vorgehen mit „geschützt“ effizienter als mit „in Bearbeitung“. Sie können hieraus schon erahnen, an was wir noch arbeiten bzw. was kommen wird.