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Schwarmkontrolle

Schwarmkontrolle & Schwarmverhinderung

Bienenschwarm-Zuerich-Total
Bienenschwarm in Zürich

Dieser Beitrag geht davon aus, dass wir Honigbienen-Völker kontrolliert vermehren und Schwärme möglichst verhindern möchten. Insbesondere in der Stadt, ist es für ein dauerhaftes freundliches Miteinander sinnvoll, Schwärme weitgehend zu vermeiden oder schnell wieder einzufangen, wie das Bild in einem Aspekt andeutet. Aber aus sonst gibt es sehr gute Gründe dafür.

Der Schwarmtrieb (hier ganz gut – auch mit schönen Bildern – in der Wikipedia erklärt) ist der natürliche Antrieb, über den sich Honigbienen-Völker vermehren. Das Ergebnis davon sind die Schwärme, bei denen die „alte“ Königin mit einem großen Teil der Bienen die alte Behausung verlässt.
Die Schwarmkontrolle dient dazu, rechtzeitig zu bemerken, wenn ein Bienenvolk in Schwarmstimmung kommt und dann möglichst geeignet zu reagieren, um den Schwarm zu verhindern oder die Stimmung zur kontrollierten Volksvermehrung zu nutzen.

Die Schwarmverhinderung hat dagegen zwei grundlegende Ansatzpunkte:

  1. Verhindern, dass ein Volk in Schwarmstimmung kommt
  2. Wenn ein Volk in Schwarmstimmung ist, diese zielgerichtet zu beenden, oder sie kontrolliert zur Volkvermehrung (ohne Schwarm) zu nutzen.

Schwarm vorbeugen und Schwarmkontrolle“ (die-honigmacher.de) ist eine sachlich fundierte Erkläuterung zum Thema „Schärmen vorbeugen“.

Im Folgenden geht es zentral um die Schwarmkontrolle:

Zweizargiger Brutraum (Kippkontrolle)

Kippkontrolle, Zellenbrechen & Schwarmfang“ (Dr. Liebing, immelieb.de) ist ein sehr gutes Video, auch mit Erklärungen, warum Schwärme verhindert werden sollen. Außerdem sind die Kippkontrolle (typisch für die BW mit zweizargigen Bruträumen) und das Ausbrechen von Schwarmzellen hier sehr gut gezeigt. (Dauer: 6:28 min):

Angepasster Brutraum (Dadant, 1 1/2 DNM)

Ein kompaktes Video mit guten parallelen Erklärungen zu einer Schwarmkontrolle auf einem Dadant -Volk (BW „angepasster Brutraum“) mit anschließender Erweiterung um eine Brutwabe und partiellem Ausschneiden des Drohnenrahmens. (Dauer: 7:06 min):

 


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Einzarger erweitern

Einzargige Völker erweitern

(bei Betriebsweise mit zweizargigem Brutraum)

Etwa zu Beginn der Salweidenblüte (Weidenkätzchen mit gelben Pollen) sollten einzargig überwinterte starke Völker so weitentwickelt sein, dass sie mit der zweiten Brutzarge erweitert werden können.
Die Einschätzung, ob ein Volk stark genug für die Erweiterung ist und wie die Erweiterung durchgeführt wird, ist sehr schön im folgenden Video (Simon Hummel) dargestellt (Dauer: 3:45 min):

Die Völker, die zur Zeit der Salweide noch zu schwach sind, um den zweiten Brutraum zu erhalten, können dann gleich zur Zeit des Aufsetzen des Honigraumes (kurz vor oder mit dem Start der Kirschblüte) mit erweitert werden (also von 1 => 3 Zargen). Das wird im zweiten Video von Simon Hummel gezeigt. Interessant ist auch, wie er mit dem schwächeren der beiden Völker im Video verfährt (Dauer 9:20 min):


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Honigraum aufsetzen

Spätestens, sobald es  mit der Frühjahrstracht richtig losgeht (z.B. Beginn der Kirschblüte), wird der erste Honigraum aufgesetzt (Betriebsweise mit 1-2 Brutzargen). In der Betriebsweise (BW) mit angepasstem Brutraum ist das oft schon 2 Wochen eher sinnvoll (z.B. Salweidenblüte).

Das Aufsetzen der Honigräume mit wann und wie, ist im folgenden Video (Imkerei Willing) am Beispiel von Magazin-Imkerei mit (1-2 zargigem Brutraum) und Absperrgitter gut erklärt und gezeigt. Es wird eine Honigzarge mit Mittelwänden (also noch nicht ausgebauten Waben) aufgesetzt. Die ersten 2:30 min des Videos reichen dafür (Dauer: 4:32min):

Das folgende Video von Dr. Gerhard Liebig zeigt die Verbindung von „Kippkontrolle“ , „Baurahmen einsetzen“ (Drohnenrahmen) und Aufsetzen des Honigraums über einem Absperrgitter, in sachlicher kompakter Form, natürlich in einer Liebig-Beute (Magazin). (Dauer: 2:49 min):

Hinweise zur BW mit angepassten Brutraum:

Während die mit zweizargigem Brutraum geführten Völker mit der Salweidenblüte in der Regel ihren zweiten Brutraum zur Ausdehnung des Volkes erhalten, kommt es bei der BW mit angepasstem Brutraum darauf an, dass bereits mit der ersten Tracht möglichst wenig Honig in den Brutraum eingelagert wird. Deshalb ist ein Aufsetzen des ersten Honigraums mit Beginn der Salweidenblüte meist sinnvoll.

„Es gibt kein zu früh, sondern nur zu spät“
ist im wesentlichen ein korrekter Satz. Durch den Honigraum entsteht natürlich mehr Raum, der bei Kälteeinrüchen durch die Bienen mit zu wärmen ist. Ist also ein längerer Kälteeinbruch vorhergesagt, kann man mit dem Honigraum ggf. noch etwas warten. Aber, wenn man zu spät aufsetzt, beginnen die Bienen den Honig im Brutraum einzutragen, der Honigraum wird dann auch schlechter angenommen, der Platz zum Brüten reicht dann nicht richtig und das Volk kommt sehr schnell in Schwarmstimmung. Deshalb ist es besser, den Honigraum eher etwas zu zeitig als zu spät aufzusetzen.


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Live-Session zur Varroa am 5.4.2020 im biMOOC

„Varroa – die Milbe, ihr Lebenszyklus und die Bekämpfungsmöglichkeiten“

Adult female varroa mite
Varroa-Milbe auf Bienen-Larve

Am Sonntag (5.4.2020) erwartet uns im Bienen und Imkerei MOOC (biMOOC) eine Session zu einem der wichtigsten Themen in der Bienenhaltung überhaupt, der „Varroa“.

Informationen zur Live-Session:

Thema: „Varroa – die Milbe, ihr Lebenszyklus und die Bekämpfungsmöglichkeiten“
mit Dr. Michael Hardt, Vorsitzender des Landesverbandes Sächsischer Imker e.V. und Mitglied im Präsidiums des Deutschen Imkerbundes (Themenschwerpunkte: Bienengesundheit, Jugendarbeit)

 Sonntag, 5.April 2020, 19:00 Uhr

Die Teilnahme an der Live-Session ist kostenfrei. Gerne können auch Imker und an der Bienenhaltung Interessierte daran teilnehmen, die sonst nicht beim biMOOC mitmachen. Da die Zugangsdaten nicht frei im Internet stehen dürfen, erreicht ihr diese über die aktuelle Einheit im Bienen und Imkerei MOOC
(Du kannst Dich kostenfrei dafür eintragen und wenn Du den Zugang hast, und es Dich sonst nicht interessiert, wieder abmelden)

Hier ist der Link zu den Zugangsdaten (im biMOOC).

Du bist herzlich eingeladen.

Bleibt gesund und Grüße aus Chemnitz

Dirk Liesch

M2E1: Honigbienen, Wildbienen, Blühflächen – persönlicher Entscheidungsweg

„Honigbienen oder Wildbienen/Hummeln oder Blühflächen – mein Entscheidungsweg zur Bienenhaltung „

Wer sich mit dem Gedanken trägt, selbst Bienen zu halten, sollte das Video ansehen.
Wer Honig-Bienen halten möchte, um

  • die „Bienen zu retten“ und dabei
  • an ein Volk denkt,
  • nicht vor hat, viel Honig zu ernten, sondern
  • etwas für die Natur, Umwelt und Bestäubung tun möchte, 

für den ist dieses Video Pflicht. Denn es bewahrt Euch und vor allem die Bienen vor einem Fehler. Warum, wird in dem Video erklärt und begründet.

Das Video ist eine Live-Session Aufzeichnung im Bienen und Imkerei MOOC (biMOOC, 2020) in der Dirk Liesch, stellv. Vorsitzender Imkerverein Chemnitz 1874 e.V., biMOOC Initiator und Moderator als Vortragendem seinen Weg zur Imkerei, von der ersten Idee bist zu den heutigen Vorschlägen für Jungimker vorstellt und anschließend Fragen dazu beantwortet. (Dauer: 39:44 min)

PDF-Dokument der Präsentation im Video: Honigbienen, Wildbienen, Blühflächen – Entscheidung (PDF)

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung und Vorstellung/Historie
  • 1:52 min : 2009 – Ursache für die Idee, Bienen zu halten
  • 2:40 min : Selber Bienen halten – ein Volk, für die Umwelt
  • 3:37 min : Argumente für die „Hold“-Entscheiung
  • 7:23 min : Start der Bienenhaltung ca. 5 Jahre später
  • 9:55 min : Stand heute – Völker und Bienenpaten
  • 16:11 min: Empfehlungen für Neueinsteiger
  • 19:36 min: Imkern – Blühflächen – Wildbienen
  • 28:58 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 29:28 min: Empfehlung: Start mit Wildbienen, wenn Honig nicht das Ziel ist
  • 32:09 min: Wie kann ich die Links aus dem Vortrag (ohne abtippen) nutzen?
  • 32:40 min: Könntest Du etwas zur Einraumbeute sagen ?
  • 35:48 min: Warmbau vs. Kaltbau, was ist (wann) besser?
  • 37:32 min: Wie richten Wildbienen ihre Waben aus , im Warm- oder im Kaltbau?
  • 38:52 min: Verabschiedung

„Corona“-Salat (Topinambur-Apfel-Karotten-Honig-Walnuss-Salat)

Um etwas möglichst gut Schmeckendes zu haben, was gleichzeitig das Immunsystem stärkt, ist dieses Rezept zu Beginn der „Corona“-Pandemie entstanden. Deshalb der Name.

Topinambur-Apfel-Karotten-Honig-Walnuss-Salat

Corona - Salat (Stärkung Immunsystem)
Corona-Salat (Topinambur, Honig, Möhre, Apfel, Walnuss)

Zutaten:
– Topinambur, Möhren, Äpfel zu etwa gleichen Teilen.
– etwas Zitronensaft
– Walnussstücke
– Honig
– ein kleiner Schuss Öl (Sonnenblumen- oder Rapsöl)

Zubereitung (einfach):
Topinambur, Möhren und Apfel reiben. Mit Zitronensaft und Honig abschmecken. Dazu zerkleinerte (in der Hand kleingebrochene) Walnusskerne. Am Schluss ein kleiner Schuss Öl dazu.

Erläuterung der Zutaten:

Alle Hauptzutaten wachsen regional (ggf. sogar die Walnüsse), passen zur Jahreszeit, sind recht preiswert (wenn man Imker ist 😉 und die positiven Wirkungen ergänzen sich vielleicht. Das sich die Kombination positiv auf das Immunsystem auswirkt, ist wahrscheinlich. Ob die Wirkung wirklich die Summe der Einzelzutaten erreicht? Keine Ahnung. Vielleicht.

Was könnten die Einzelzutaten bringen?

Topinambur: Förderung der „positiven“ Darmbakterien, und damit des Immunsystems insgesamt, siehe:

Walnüsse: Melatonin – antioxidative Wirkung zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf Erkrankungen, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B6 und Zink zur Stärkung des Immunsystems.

Honig: Der etwas besser Zucker (trotzdem Zucker) mit Antioxidantien (Enzyme, Harze, Flavonoide), Phenolen, organischen Säuren und damit entzündungshemmend und Blutdrucksenkend (positiv für Herz-Kreislauf), Keimreduzierend, evtl. auch durch Propolis-Bestandteile im Honig.

Möhren: Alpha- als auch Beta-Carotin (Provitamin A, einer Vorstufe von Vitamin A) für Sehfähigkeit, Immunsystem und Zellwachstum. Außerdem Vitamine B6,B1,B2, sowie Vitamin C für Abwehrkräfte und Radikalenfänger Vitamin E. Dazu reich an verschiedenen Mineralstoffen (Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium. Eisen, Zink)

Äpfel: Eine der ältesten Heilpflanzen der Welt. „Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln reduziert das Risiko, an Herz- und Gefäßerkrankungen, Asthma und Lungenfunktionsstörungen, Diabetes mellitus und Krebs zu erkranken.“ (Wikipedia)

Öl: Weil einige der Inhaltsstoffe mit etwas Fett viel besser aufgenommen werden können (besonders aus den Möhren), die sonst (teilweise) verloren gehen würden. Etwas Öl/Fett ist auch in den Wallnüssen. Aber wahrscheinlich zu wenig, oder zu gebunden?

Ob der Salat tatsächlich so positiv ist, kann ich nicht sagen. (bin kein Experte). Aber er schmeckt.

Achtung: Wer kein Topinamur gewohnt ist, sollte langsam anfangen (max. eine halbe mittlere Knolle / Tag) und es dann langsam steigern, sonst gibt es üble Blähungen.

Wissensquellen – Mediathek

„Mediathek“ zu Bienen und Imkerei

Sammlung von bedeutenderen Informationsquellen (Links) rund um das Thema „Bienen und Imkerei“. (Links, die Jede(r) kennen sollte)
(befindet sich im Aufbau … aber vorab schon mal freigegeben. Habt Ihr Tipps)

  • Die Honigmacher Website (viele gute, ausführliche und qualitätsgesicherte  textliche Erklärungen zu Imkerei-Themen)
  • Einführung in die Imkerei“ (Wikibook, Initiator und bisheriger Hauptautor: Christof Hahn), Ein sehr gutes „freies Buch“ zur Einführung in die Imkerei (auch mit vielen frei wiederverwendbaren Bildern).
  • Das „Imkerforum“ (imkerforum.de) eines der größten und besten Austauschforen für Imker mit Meinungen, Antworten und Links zu Informationsquellen im Netz
  • Bienen“ , Informationsbereich mit zahlreichen guten Dokumenten der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG)
  • Info- & Arbeitsblätter des Bieneninstitutes Kirchhain , sehr gute Sammlung an Informationsblättern und Arbeitsblättern zu fast allen Themen rund um Bienen
  • Bienenpflege – Maßnahmenübersicht, eine sehr umfangreiche übersichtlich Sammlung von Arbeiten und Pflegemaßnahmen an den Bienen von der LWG (Bayrische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau)
  • Merkblatt-Sammlung des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.), viele als PDF downloadbare Dokumente zu wichtigen Bienen- und Imkereithemen.
  • nordbiene.de“ (Kai-Michael Engfer), Wer sich für die „Dunkle Biene“ interessiert, kommt um diese Site und seinen Youtube-Kanal nicht herum. Im Kanal sind auber auch gute Videos für Imker mit anderen Bienenrassen.
  • imkerpate.de“ (Christoph Töpfer), Eine tolle umfassende Informationssammlung rund um die Imkerei für Praktiker, teilweise subjektiv, dafür mit Überzeugung und Begeisterung. Nachteil: Themen sind schwerer strukturiert zu erschließen.
  • hausbiene.de“ (Benjamin Utzerath), eine recht umfangreiche Informationssammlung rund um die Bienenhaltung, mit einigen sehr guten (verschriftlichten) Interviews.
  • BeeTV84  – Youtube-Kanal mit vielen Erklärvideos

Wildbienen – Themen:

  • Erlebniswerkstatt: Wildbienen entdecken“ (wildbee.ch), ist ein tolles interaktives Buch für den Unterricht (nicht nur für Kinder und Jugendliche) zum Thema Wildbienen.
  • naturgartenfreude.de“ (Werner David), tolle Website zum Thema „Wildbienen“ und bienenfreundlicher Naturgarten. Auch sein sehr guter Youtube-Video-Kanal zu diesen Themen ist hier verlinkt.
  • Wildbienen“ (deutschland-summt.de), eine umfassende Informationssammlung rund um das Thema Wildbienen, inkl. einer „Bestimmung der Wildbienenarten“
  • bienennutzgarten.de“ ist ein engagiertes privates Projekt für einen insektenfreundlichen Garten am Haus. Insbesondere der „Pflanzenfinder“ ist bereits recht umfassend und gute Überlegungen für den eigenen Garten sind hier auch zu finden.


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M1E2: Grundlagen der Imkerei und Bienenhaltung

„Die wichtigsten zu klärenden Themen und Fragen, wenn ich Bienen halten möchte.“

Wenn Du ernsthaft darüber nachdenkst Imker zu werden oder erst vor kurzem mit der Bienenhaltung begonnen hast, ist dieses Video „konzentrierte Information“ für Dich.

Dr. Michael Hardt, Vorsitzender des Landesverbandes Sächsischer Imker e.V. und Mitglied im Präsidiums des Deutschen Imkerbundes (Themenschwerpunkte: Bienengesundheit, Jugendarbeit) erläutert hier, angelehnt an die Inhalte des Grundlehrgangs zur Imkerei und Bienenhaltung, die wichtigsten zu klärenden Themen und Fragen, wenn jemand selbst Bienen halten möchte. Über den Index sind die vielen Informationen und Themen direkt zu erreichen (Dauer 52:59 min):

Index zum Video:

  • 0:00 min : Begrüßung
  • 0:34 min : Einführung
  • 0:58 min : Wildbienen als Beitrag, wenn Zeit für Imkerei nicht reicht
  • 2:12 min : rechtliche Grundlagen + Haftpflicht
  • 3:31 min : gesundheitliche Voraussetzungen und Bienenstiche
  • 4:58 min : Informationensquellen,Buchempfehlungen, Bienen-Zeitungen
  • 9:50 min : Imker App,“Die Honigmacher“, Bieneninstitute, D.I.B. Informationen
  • 15:05 min: Bestäubung + Pollen
  • 16:52 min: Bienenwesen
  • 19:38 min: Faustregeln
  • 21:13 min: Lebensweg der Arbeitsbiene
  • 22:10 min: Sinnesorgane der Honigbiene inkl. Schwänzeltanz
  • 26:13 min: Körperbau und Funktion
  • 27:05 min: Planung und Zeitbedarf
  • 28:27 min: Kosten
  • 29:26 min: Grundausstattung
  • 32:42 min: Welche Bienenkästen/Bienenbehausung
  • 36:49 min: Woher bekomme ich mein Material?
  • 37:47 min: Wie komme ich zu den Bienen?
  • 39:27 min: Arbeitserleichterungen
  • 40:24 min: Welche Bienenrasse
  • 41:44 min: Arbeitsschutz und Sicherheit
  • 42:52 min: Wo stelle ich die Bienen auf?
  • 44:22 min: Beginn Fragen & Antworten
  • 44:29 min: Was ist der Unterschied zwischen Warmbau und Kaltbau?
  • 46:33 min: Mit einem oder mit mehr Bienenvölkern starten? 47:51 min: Was sind die Vor- und Nachteile vom Imkern mit Mittelwand oder Naturwabenbau?
  • 49:27 min: Gibt es für die Imkerei in höherer Lage zwischen 700-1000 Höhenmeter bestimmte Empfehlungen?
  • 51:00 min: Ist es sinnvoll Brutraum und Honigraum um 90° versetzt zu setzen?
  • 52:36 min: Verabschiedung

„Die Honigmacher“ Website wird modernisiert

Liebe Nutzer/innen,

vielleicht ist es Euch schon aufgefallen. „Die Honigmacher“ Website wird modernisiert (so dass sie zukünftig auch von Smartphones gut nutzbar ist). Dies hat aber auch zur Folge, dass alle Links, die auf Inhalte dieser Site verweisen derzeit nicht funktionieren.

Sobald der Umbau seitens der Site fertig ist, passe ich im „Kursbuch“ die Links an, dass alles wieder funktioniert.

Entschuldigt bitte die Beeinträchtigungen dadurch.

Dirk Liesch